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Der renommierte Journalist Andreas Zumach spricht über den Krieg in der Ukraine

Kreuzlingen – Wie konnte es dazu kommen? Welche Chancen gibt es für eine Europäische Friedensordnung? Und was müsste getan werden? Solchen Fragen geht Andreas Zumach am Donnerstag, 31. März, 19 Uhr, im Agathu, an der Freiestrasse 28a, nach.

Vortrag zur Thematik rund um den Krieg in der Ukraine. (Bild: Pixabay)

Der seit Dezember eskalierende Konflikt zwischen Russland und der NATO ist durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine noch einmal erheblich verschärft worden. Das völkerrechtswidrige Vorgehen von Wladimir Putin hat katastrophale Folgen für die Menschen und das Klima.

Allerdings haben die NATO-Staaten ihre Möglichkeiten zur Entschärfung des Konflikts – etwa  durch die Erklärung eines Moratoriums in der Frage eines NATO-Beitritts der Ukraine – nicht  genutzt.

Jetzt stellen sich viele Fragen: Was können die Sanktionen des Westens gegen Russland bewirken? Welche Chancen gibt es zur Deeskalation des Konflikts? Wie müsste eine Friedensordnung auf dem eurasischen Kontinent aussehen, die die legitimen  Sicherheitsbedürfnisse aller Staaten berücksichtigt? Und was ist zu tun?

Der mehrfach  ausgezeichnete Journalist Andreas Zumach berichtete über dreißig Jahre lang als UNO-Korrespondent für die Schweizer Wochenzeitung WOZ und die taz aus Genf.

Zuletzt erschienen von ihm der Leitartikel »Putins Krieg, Russlands Krise« in Le Monde  diplomatique (März 2022) und das Buch »Reform oder Blockade – welche Zukunft hat die  UNO?« (Rotpunktverlag, Zürich 2021)

Eine Veranstaltung des Bildungsvereins seemoz e.v. in Kooperation mit der Konstanzer  Friedensinitiative, dem Konstanzer Bündnis für gerechten Welthandel, dem ver.di-Ortsverein  Medien und der Vereinigung der Verfolgten des Naziremiges (VVN-BdA) Konstanz.

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