Archiv des Autors: Infodienst Thurgau

Wie Thurgauerinnen und Thurgauer wohnen

Thurgau – 47 Prozent der Thurgauer Haushalte wohnen in den eigenen vier Wänden. In den vergangenen Jahren ist der Anteil Wohneigentümer in etwa stabil geblieben. Vermehrt werden wieder kleinere Wohnungen gebaut. Wer Mieter ist, bezahlt für eine Vierzimmerwohnung meist weniger als 1500 Franken Miete pro Monat. Dies geht aus der Statistischen Mitteilung «Wie Thurgauerinnen und Thurgauer wohnen» hervor, welche die Dienststelle für Statistik soeben publiziert hat.

Jeder dritte Thurgauer Haushalt wohnt in einem «klassischen» Einfamilienhaus. (Bild: Thorben Wengert/pixelio.de)

Jeder dritte Thurgauer Haushalt wohnt in einem «klassischen» Einfamilienhaus. Insbesondere Familien, aber auch Paare ohne Kinder, leben oft im Einfamilienhaus. In zwei Drittel der Haushalte wohnen nur eine oder zwei Personen. Der Anteil Ein- und Zweipersonenhaushalte hat …
* Weiterlesen…

Arbeitslosenzahl deutlich tiefer als vor einem Jahr

Kanton - Die Arbeitslosenquote stagniert im Kanton Thurgau bei 1,7 Prozent. Per 31. Juli waren 2‘638 Arbeitslose registriert. Das entspricht zwar einer Zunahme um 20 Personen gegenüber dem Vormonat; diese wirkte sich allerdings nicht auf die Höhe der Quote aus. Die Quote der Stellensuchenden blieb ebenfalls stabil bei 3,4 Prozent, auch wenn die Anzahl Stellensuchender um 67 Personen gestiegen ist, von 5‘202 per 30. Juni auf 5‘269 Stellensuchende am 31. Juli.

Thurgauer Arbeitslosenquote liegt weiterhin bei 1,7 Prozent. (Bild: zvg)

Die aktuellen Zahlen der im Thurgau gemeldeten stellensuchenden und arbeitslosen Personen liegen deutlich tiefer als vor einem Jahr. Am 31. Juli 2018 verzeichneten die RAV 2‘813 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote von 1,8 Prozent entsprach. Bis Ende Juli 2019 reduzierte sich …
* Weiterlesen…

Mehr Biodiversität in Dörfern und Städten

Thurgau – Zugunsten der Biodiversität im Siedlungsraum unterstützt der Kanton Thurgau die Gemeinden neu mit der Initiative «Vorteil naturnah» dabei, die öffentlichen Grün- und Freiräume ökologisch aufzuwerten. Die Pilotgemeinden Eschlikon und Sirnach zeigen, was für Massnahmen möglich sind.

Umsetzung von naturnahen Grünflächen in Eschlikon (Bild:zvg)

Verbreitete Schotterflächen, Bodenversiegelung und viele exotische Pflanzen: Mit der Biodiversität im Siedlungsraum steht es nicht zum Besten. So hat das Biodiversitätsmonitoring Thurgau u.a. gezeigt, dass die Anzahl Vogelarten im Siedlungsraum seit 2009 deutlich abgenommen hat. Ergänzend zu den bisherigen Anstrengungen in der …
* Weiterlesen…

Umbau Seetalstrasse in Kreuzlingen

Kreuzlingen – Alle Planungsvorbereitungen und Rechtsverfahren für das Projekt «Umbau Seetalstrasse; Seeparkkreisel bis Ziilkreisel» in Kreuzlingen sind abgeschlossen. Die Voraussetzungen sind somit gegeben, dass die beauftragte Bauunternehmung am Montag, 12. August, mit den Bauarbeiten beginnen kann.

Ab dem 12. August beginnt die Umgestaltung und Sanierung der Seetalstrasse. (Bild: Goebel pixelio)

Das Projekt umfasst die Sanierung und die Umgestaltung der Seetalstrasse im Sinne der Leistungsertüchtigung und Verbesserung für den Langsamverkehr zwischen den beiden Kreiseln Seepark und Ziil. Die Strasse wird teilweise verbreitert, um Platz für eine …
* Weiterlesen…

Der Thurgau präsentiert seine Anziehungskraft

Thurgau – Der Thurgau bietet zahlreiche Standortvorteile und profitiert davon. Die Zahlen des von der Wirtschaftsförderung Thurgau veröffentlichten Ansiedlungsreports 2019 widerspiegeln aber sowohl den volkswirtschaftlichen Erfolg als auch die Herausforderungen des Standortmarketings. Im Betrachtungshorizont 2012-2017 verzeichnet der Thurgau konkret 69 angesiedelte, existente Unternehmen mit daraus resultierenden 550 Vollzeitarbeitsstellen.

Der Thurgau bietet zahlreiche Standortvorteile und profitiert davon. (Bild: zvg)

Der Ort, den das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) und die Wirtschaftsförderung Thurgau für die Präsentation ihres Ansiedlungsreports gewählt haben, ist bezeichnend für die Dynamik und die Komplexität des Standortmarketings. Auf der Grossbaustelle der V-Zug Kühltechnik AG in …
* Weiterlesen…

In der Not selbst versorgen können

Thurgau – Ein längerer Stromausfall oder eine gestörte Versorgung mit Trinkwasser in unserer Region hätte weitreichendere Konsequenzen, als viele sich vorstellen können. Ausserdem wissen die wenigsten Leute, dass sie sich während den ersten drei Tagen im Notfall selber versorgen müssen. Das Amt für Bevölkerungsschutz und Armee klärt auf, was im Notfall zu tun ist.

Hans Peter Schmid, Leiter des Amtes fürBevölkerungsschutz und Armee, erläutert die Zusammenstellung des Notvorrates. (Bild: zvg)

Wie realistisch ist ein sogenanntes «Blackout» – also ein Stromausfall – im Thurgau? Für Hans Peter Schmid, Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz und Armee, ist es «ein Szenario, das man ernst nehmen muss». …
* Weiterlesen…

Die Reorganisation ist geglückt

Thurgau – Seit dem 1. Januar 2016 sind die Grundbuchämter und Notariate nicht mehr auf Kreis- sondern auf Bezirksebene organisiert. Für Jürg Weber, Leiter des Frauenfelder Grundbuchamtes und Notariats, ist das mit vielen Vorteilen verbunden. Geändert hat sich in den vergangenen Jahren auch das Erwachsenenschutzrecht. Die wichtigsten Instrumente sind der Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung.

Jürg Weber, Leiter des Grundbuchamts und Notariats des Bezirks Frauenfeld. (Bild: zvg)

Nach umfangreichen Planungsarbeiten wurden die Grundbuchämter und Notariate im Kanton Thurgau per 1. Juni auf Bezirks- statt auf Kreisebene organisiert. Für die meisten Ämter und Aussenstellen bedeutete dies unter anderem ein Wechsel der Büro-Räumlichkeiten. Das Grundbuchamt und …
* Weiterlesen…

Kein Feuerverbot für den 1. August

Thurgau – Der vorausgesagte Regen über das Wochenende hat im Kanton Thurgau in Bezug auf die Brandsituation Entspannung gebracht. Ein Feuerverbot ist deshalb nicht nötig. Ebenfalls verzichtet wird vorderhand auf ein Wasserentnahmeverbot. Die Situation wird weiter beobachtet.

Die Situation hat sich über das vergangene Wochenende beruhigt – – daher kein Feuerverbot. (Bild: archiv)

Über das Wochenende sind im Kanton Thurgau im Durchschnitt 20-50 Millimeter Regen gefallen. Dadurch hat sich die Situation vor allem auch in den Wäldern beruhigt. Aus diesem Grund ist kein Feuerverbot nötig. Die …
* Weiterlesen…

Erhöhte Vorsicht im Umgang mit Feuer

Thurgau – Bereits seit Anfang Jahr beobachten die Experten der kantonalen Verwaltung die Trockenheitssituation im Kanton Thurgau. Während Bodensee, Rhein und Thur noch mehrheitlich genügend Wasser führen, ist dies in kleineren Fliessgewässern bereits nicht mehr der Fall. Aufgrund der kommenden heissen und trockenen Tage wird um Vorsicht im Umgang mit Feuer im Freien und Rücksicht bei der Wasserentnahme gebeten.

Die Thurgauer Bäche führen nur noch wenig Wasser. (Bild: C. Näger/pixelio.de)

Heute Montag, 22. Juli, haben sich verschiedene Fachexperten aus dem Amt für Umwelt, dem Forstamt, dem Amt für Bevölkerungsschutz und Armee, dem Landwirtschaftsamt, dem Gesundheitsamt, dem Feuerschutzamt, der Kantonspolizei sowie der Jagd- und Fischereiverwaltung getroffen und die Lage …
* Weiterlesen…

Hauptstrasse in Tägerwilen gesperrt

Tägerwilen – Mitte Juli wird im Rahmen der Sanierungsarbeiten auf der Hauptstrasse in Tägerwilen die Binder- und Deckschicht eingebaut. Deshalb muss die Strasse komplett gesperrt werden.

Mitte Juli ist die Hauptstrasse dann komplett gesperrt.(Bild: Goebel pixelio)

Derzeit werden die Sanierungsmassnahmen der nördlichen Fahrbahn der Hauptstrasse H13 (Bereich Ara- bis Lindenstrasse) in Tägerwilen ausgeführt. Die Rohbauarbeiten dauern bis ungefähr Mitte Juli. Vom Montag, 15. Juli, um 6 Uhr bis am Samstag, 20. Juli, um 17 Uhr …
* Weiterlesen…