Leserbriefe

Ja zu mehr Bus

Leserbrief – Über 1200 Leute haben letztes Jahr die von der SP lancierte Buspetition unterschrieben. Umso mehr freue ich mich, dass mit dem Erhalt der Buslinie 907 nach Tägerwilen und für das Quartier Ribi/Brunegg eines der Ziele unserer Petition verwirklicht werden konnte. (Fabienne Herzog, Gemeinderätin SP)

Die Linie 907 soll auch in Zukunft Kreuzlingen und Tägerwilen verbinden. Der Stadtrat will dafür jährlich 265’000 Franken ausgeben. (Bild: ek)

In einer langen Debatte im Gemeinderat signalisierten sowohl der Stadtrat wie auch viele Gemeinderäte, dass sie sich für eine deutlich höhere Vergünstigung der Stadtbus-Tickets einsetzen möchten, als diejenige die …
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Gedanken zum Boulevard

Leserbrief – Das Thema ist nicht gerade neu. Ich erinnere mich, dazu im Volksfreund geschrieben zu haben; das war noch im vorigen Jahrtausend. Da ist es nicht ums Fahren, sondern ums Halten gegangen, ob man den Bewohnern der Riesenstadt Kreuzlingen zumuten dürfe ihr Auto am Rand der Stadt abzustellen und dann kilometerweit zu den Geschäften zu marschieren. (Heinz Grob, Kreuzlingen)

(Bild: pixelio)

Manche Inhaber jammerten, man müsse doch unbedingt bis vor die Ladenkasse fahren können. Das Thema ist da schon nicht neu gewesen. Ich habe auf die Erfahrungen an anderen, vorwiegend deutschen Orten hingewiesen, wo es genau so geklungen hat. Aber das sind natürlich alles ganz kleine Siedlungen gewesen.

Eine, in …
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Luxusappartements statt Familienwohnungen

Leserbrief – Der geplante Abriss des 50-jähriger Wohnblocks, diesmal an der Reutestrase, ist alarmierend. Zähneknirschend haben die Bewohner dieser günstigen Mietwohnungen die Kündigung zu schlucken. (Ernst Frischknecht, Kreuzlingen)

(Bild: pixelio)

Dabei wiegten sich viele Bürger und Bürgerinnen im offensichtlich naiven Glauben, dass mit dem verdichteten Bauen in erster Linie verhindert werden soll, dass weiter ins grüne Land hinein gebaut wird. Tatsache ist aber, dass vermehrt intakte Wohnhäuser mit durchaus guter Bausubstanz niedergerissen werden, weil eben dieses verdichtete Bauen …
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Ärger an der Schützenstrasse

Leserbrief – Niemand hat Verständnis zur Sperrung Schützenstrasse in die Sonnenstrasse. Nicht nur die betroffenen Revieranwohner auch auswärtige Besucher sind empört über die nicht verständliche Sperrung. (Roland Neuenschwander, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Es sind doch zum Teil komplizierte Umwege in Kauf zu nehmen, was bei den einheimische Geschäfte schlecht ankommt. Von einigen Fast- Kunden habe ich selber erfahren, dass sie nach solchen Umwegen unsere Gegend wieder verlassen haben. Es gibt noch andere Möglichkeiten einzukaufen.

Da ich selber an der betroffenen Schützenstrasse …
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Problematisches Fahrverhalten

Leserbrief – Immer mehr stellen wir uns die Frage, ob nicht Frauen die wirklichen Raser sind? (Bianca und Franz Bosch, Kreuzlingen)

Lerserbrief (Bild: Archiv)

Natürlich sind es des Nachts auf unseren Strassen die jungen, «halberwachsenen» Männer, die mit ihren aufgemotzten und überdurchschnittlich lauten Autos durch Kreuzlingen rasen; weiss der Henker, was sie sich daraus für eine Befriedigung ziehen – aber egal! Aber haben sie mal tagsüber darauf geachtet, wer denn so …
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Replik auf Leserbrief – Kaum zu glauben

Leserbrief – Lieber Walter Bär, es amüsiert mich, dass Dein Leserbrief vom Freitag, 20. April 2018 gegen meine Person Dir zu einer Fangemeinde verholfen hat. (Jost Rüegg, Kreuzlingen)

(Bild: pixelio)

Das wundert mich nicht. Du wirst als guter Demokrat aber verstehen, dass ich mich bei meinem Tun weder Dir noch Deiner Fangemeinde verpflichtet fühle, selbst wenn meine Umzugskosten ins Tessin von Euch bezahlt würden. Ich habe in Kreuzlingen vielleicht keine Fangemeinde aber eine Wählerschaft. Diese hat mich von …
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Verkehrsführung Boulevard: Prozess wird beschleunigt

Leserbrief – Ist es jemandem schon mal in den Sinn gekommen, dass die Problematik in der Halbherzigkeit des Versuches lieg? (Felicitas Anthamatten und Winfried Preiss, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Bei Betrachtung anderer Städte wie Frauenfeld, Winterthur, St. Gallen, Konstanz, Radolfzell und vielen mehr, kann man eine bestimmte Lebendigkeit, vor allem in den Fussgängerzonen, nicht abstreiten. Jedoch haben auch diese Städte einen langen Prozess der Verkehrsberuhigung (30er Zone, Einbahnverkehr, Begegnungszone) durchgestanden. Erst richtig lebendig wurden diese Städte mit …
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Stirb langsam – Boulevard

Leserbrief – Grundsätzlich sind es ja «die Kreuzlinger», die das Süppchen auslöffeln dürfen, das die Initianten des Boulevard Ihnen da eingebrockt haben. (Katrin Jordan, Tägerwilen)

Lerserbrief (Bild: Archiv)

Mit Wohnsitz in Tägerwilen ist es für mich in der Zwischenzeit schlicht nicht mehr interessant genug auf dem sogenannten Boulevard in Kreuzlingen einkaufen zu gehen. Es gibt zu vieles, das ich gezwungenermassen anderswo einkaufen muss. Als Geschäftsfrau habe ich zudem wenig Zeit und möchte mich beim Einkauf …
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Kaum zu glauben!

Leserbrief – Lieber Jost Rüegg, danke für Deine nette Antwort. Dies zeigt mir, dass Du auch ganz normal sein kannst, so wie es sich für einen echten Volksvertreter gehört. (Walter Bär, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Ich kann mir vorstellen, dass es einige Jugendliche gibt, die Deine Ansichten teilen, aber die meisten unserer Jungen sind intelligent und wissen auch, dass man mit der Natur behutsam umgehen muss, aber alles mit Mass und Ziel, dazu braucht man nicht grün zu sein. In unserer Demokratie bestimmt …
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Mir reicht’s jetzt auch

Leserbrief – Haben auf dem Boulevard nur die Geschäftsleute etwas zu bestimmen? (Edelgard Frischknecht-Weigel, Kreuzlingen)

Lerserbrief (Bild: Archiv)

Es wird gefordert und gefordert; ein Leserbrief nach dem anderen mit fadenscheinigen Argumenten geschrieben. Kreuzlingen hat 21’700 Einwohner und nicht nur  Geschäftsleute. Müssen wir erst nochmal Unterschriften sammeln? (Zur Erinnerung: es waren 942 für einen autofreien Boulevard) Nun werden auch noch Personen angegriffen, die zwei Mal – …
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